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Eben noch im Kühlschrank und schon im Eierbecher. So schnell kann´s gehen…

Durchschnittlich, so ergaben umfangreiche Studien eines Experten (mir…) beträgt die Lebenserwartung eines weichgekochten Eies in etwa 3 Minuten. Längere Lebenserwartungen sind nur bei einer Unterbrechung des Frühstücks zu erzielen. Gründe dafür können sein, dass der Dachstuhl brennt, die Fernbedienung für den Fernseher nicht zu finden ist, oder Ähnliches. In diesem Fall spricht man im Allgemeinen von einem zwar weichgekochten, aber kaltem Ei.

Was das hier soll?
Richtig: Wir sprechen über Guerilla Marketing.

Wikipedia weiss darüber Folgendes:
Guerilla-Vermarktung ist eine Wortschöpfung des Marketing-Experten Jay C. Levinson aus der Mitte der 1980er Jahre[1][2], der damit ungewöhnliche Vermarktungsaktionen bezeichnet, die mit geringem Mitteleinsatz eine große Wirkung versprechen. Der Begriff Guerilla leitet sich dabei von der speziellen Art der Kriegsführung ab, bei der untypische Taktiken zur Zielerreichung im Hinterland des Gegners angewendet werden. Laut Hutter/Hoffmann (2011) umfasst Guerilla-Marketing „verschiedene kommunikationspolitische Instrumente, die darauf abzielen, mit vergleichsweise geringen Kosten bei einer möglichst großen Anzahl von Personen einen Überraschungseffekt zu erzielen, um so einen sehr hohen Guerilla-Effekt (Verhältnis von Werbenutzen und -kosten) zu erzielen“.

Natürlich wissen Sie längst, dass es Guerilla Marketing gibt. Und wer gibt schon gerne viel Geld aus, wenn er mit wenig Geld einen noch größeren Erfolg erzielen kann.

In Bälde folgt der Rest des Artikels…

Übrigens: Was stimmt mit diesen Eiern nicht?
Das dritte Ei steht kurz vor der Exekution und trägt bereits einen Sollstellenbrucherzeuger auf dem Haupt.

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